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07 Juni '16

von Attila um 22:38 Uhr

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Tags: Businessplan, Existenzgründung, Planung, start up, Teamgründung
Kategorien: Allgemein, start up, Unternehmensnachfolge

Mit Gründungsberatung Hand in Hand zum Businessplan

 

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Bei unserer täglichen Arbeit mit unseren Kunden arbeiten wir sehr intensiv mit dem Businessplan Tool smartBusinessPlan. Am 07.06.2016 wurde ein Interview zwischen mir und smartbusinessplan veröffentlicht worden.

Ein Businessplan, der Hand und Fuß hat – so lautet das erklärte Ziel von Unternehmer- und Gründungsberater Attila Flöricke. Seit kurzem arbeitet er in seiner Gründungsberatung mit SmartBusinessPlan. Sein Beratungsprozess hat sich dadurch deutlich vereinfacht. Das hilft nicht nur ihm, sondern auch seinen Gründern. Im Interview erfahren wir, warum.

SmartBusinessPlan: Wie arbeiten Sie mit SmartBusinessPlan?

Attila Flöricke: In der Regel arbeiten hauptsächlich meine Kunden damit. Sie erarbeiten in Absprache mit mir den Businessplan. Der fertige Plan steht aber erst am Ende meines Beratungsprozesses. Zunächst erarbeiten wir zusammen eine Strategie für das Unternehmen. Dabei berate ich nach der „Engpasskonzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie“ von Professor Mewes. Bei dieser Methode dreht es sich hauptsächlich um die Frage, wie man die Wunschkunden bekommt.

SmartBusinessPlan: Wie ist der typische Arbeitsprozess?

Attila Flöricke: Ich gehe bei meiner Gründungsberatung nach einem 7-Phasen-Modell vor. Die einzelnen Schritte arbeite ich zusammen mit meinen Kunden durch. Wenn meine Kunden schließlich ihre Strategie entwickelt haben, überführen sie sie in den Businessplan. Sie erstellen den Plan eigenständig. Dabei lassen sie sich von den Beispielplänen in SmartBusinessPlan, aber auch von meinen eigenen Beispielen inspirieren. Während sie den Plan erstellen, lese ich per Teamfunktion regelmäßig mit und gebe Hinweise und Tipps per Kommentarfunktion. Ich bin der fachliche Part und lese den Businessplan aus Sicht des Finanzierungsgebers. Zum Schluss wird der Plan meistens noch von einem Lektor redaktionell überarbeitet. Im Prinzip läuft es so, wie ich früher gearbeitet habe. Nur viel einfacher.

SmartBusinessPlan:  Wie haben Sie denn früher gearbeitet?

Attila Flöricke: Früher war alles in Word und mit komplizierten Zugängen zu den Dateien über einen Server. Das war alles sehr aufwendig.

SmartBusinessPlan: Was ist jetzt anders?

Attila Flöricke: Zum Beispiel kann ich jetzt mit SmartBusinessPlan einfach einen Absatz verschieben, ohne dass die ganze Formatierung wieder falsch ist. Es ist gut, dass man zusammen nur an einer Version vom Businessplan arbeitet. Wenn ich früher mit Gründer- oder Unternehmerteams gearbeitet habe, hatte ich gerne mal 25 verschiedene Versionen auf dem Server. Hinterher mussten sich alle treffen und ihre Versionen nebeneinander legen, um zu gucken, wer was wo geschrieben und geändert hatte.

SmartBusinessPlan: Sparen Sie Zeit durch mehr Online- statt Vor-Ort-Beratung?

Attila Flöricke: Bisher spielte das in meiner Gründungsberatung noch keine Rolle. Ich gucke aber gerade, ob ich neue Kundenkreise erschließen kann, bei denen das wichtig sein könnte. Einen ersten Kunden habe ich bereits, der aus Dresden kommt. Bisher habe ich ihn noch nicht persönlich getroffen, aber wir arbeiten schon mit SmartBusinessPlan zusammen. Ich bin gespannt, wie sich das in Zukunft entwickelt.

SmartBusinessPlan: Passen Sie SmartBusinessPlan gezielt für Ihre Beratung an?

Attila Flöricke: Nicht viel. Aktuell verwende ich die Standardgliederung und ergänze sie durch weitere Punkte. Das mache ich individuell, je nach Kunde. Außerdem habe ich noch zusätzlich eigene Businesspläne in SmartBusinessPlan angelegt, die ich meinen Kunden von Fall zu Fall als Beispiel zum Lesen zur Verfügung stelle.

SmartBusinessPlan: Welche Unterstützung wünschen Sie sich von uns für Ihre zukünftige Gründungsberatung?

Attila Flöricke: Es sollte eine komfortable Funktion für die Best- und Worst-Case-Planung  geben. Momentan dupliziere ich den fertigen Businessplan und verändere dann die Zahlen für ein weiteres Szenario. Am Ende drucke ich den Businessplan und zusätzlich noch den Zahlenteil des anderen Szenarios aus. Das füge ich dann zusammen. Es wäre schön, wenn man das mit nur einem Klick machen könnte. Außerdem wünsche ich mir eine automatisch einstellbare Kostensteigerung, wie bei der Umsatzplanung. Dann könnte man die Finanzplanung noch schneller erstellen.

SmartBusinessPlan: Das mit der Kostensteigerung hören wir offen gestand nicht zum ersten Mal. Ist uns auch ein bisschen peinlich. Aber wir arbeiten daran. Haben Sie vielen Dank für das Interview! weiterlesen…


02 Juni '16

von Attila um 10:28 Uhr

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Tags: Getting Things Done, GTD, Selbstorganisation, Zeitmanagement
Kategorien: Allgemein, start up, Unternehmertum

Fokus finden in einer hektischen Zeit

Bild Wecker

Wer mich näher kennt weiss, dass ich mein Leben mit der „Getting Things Done“ Methode von David Allen steuere. Dies ist eine meines Erachtens sehr gute Methode, um den Kopf frei zu bekommen und entspannter durch den Tag zu kommen. Ich werde später von meinen Erfahrungen mit dieser Methode berichten. Heute möchte ich Euch gerne von einer weiteren Methode erzählen, welche ich seit einiger Zeit aktiv anwende und dadurch besser durch den Tag komme.

Es ist die Pomodoro Technik, welche in den 80er Jahren von Francesco Cirillo entwickelt wurde. Der Name Pomodoro rührt von dem Küchenwecker in Tomatenform her, welchen Francesco Cirillo verwendete.

Das Wesentliche an der Technik ist, dass die Tätigkeiten in kleine Arbeitseinheiten aufgeteilt werden und regelmäßig Pausen eingelegt werden.

Wie läuft die Methode in der Praxis ab? Der Tag beginnt damit, dass ich aus meiner Aufgabenliste die Aufgaben für meinen Tag herausnehme und ich deren Bearbeitungsdauer abschätze. Ich arbeite mit Zeiteinheiten á 15 Minuten, wenn ich also eine Aufgabe auf eine Stunde schätze, markiere ich die Aufgabe mit vier Zeiteinheiten á 15 Minuten. Dann überprüfe ich, wieviel Zeiteinheiten ich für meine Aufgaben (privat & beruflich) und für Pausen geplant sind. Meistens ist das mehr als ich an einem Tag schaffen kann. Also bewerte ich kurz die Aufgaben nach Prioritäten: welche müssen z.B. heute erledigt werden und welche Aufgaben können an einem anderen Termin bearbeitet werden. Als nächstes fasse ich ähnliche Aufgaben zusammen, wie z.B. telefonieren, emails schreiben etc. und teile meinen Arbeitstag in Ein-Stunden-Blöcke ein. Somit kann ich also in einem Arbeitsblock z.B. vier Aufgaben a. 15 Minuten abarbeiten.

Dann geht es auch schon los mit dem Arbeiten. Begonnen wird immer mit den höchst priorisierten Aufgaben, welche unbedingt erledigt werden müssen und ich arbeite mich zu den immer unwichtigeren Aufgaben durch. Nach jedem Arbeitsblock mache ich 15 Minuten Pause. Dies ist wichtig, damit ich nicht unkonzentriert werde oder mich verspanne. Wenn ich streng nach den Regeln der Pomodoro Technik handeln würde, wäre ein Arbeitsblock nicht eine Stunde, sondern nur 25 Minuten. Dies habe ich anfänglich auch so umgesetzt, was mir jedoch nicht so behagt hat. Daher habe ich unterschiedlich lange Arbeitsblöcke ausprobiert und bin bei einer Stunde gelandet und fühle mich damit sehr gut.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Pomodoro Technik ist eine Reduzierung der Unterbrechungen, egal ob externe oder interne. Jede Unterbrechung wird kurz notiert und auf einen späteren Zeitpunkt verlagert. Vor einem Arbeitsblock wird dafür gesorgt, dass genügend Getränke zur Verfügung stehen und evt. das Telefon auf lautlos gestellt ist, um nicht gestört zu werden. Nach Erledigung wird für jede Aufgabe die real benötigte Zeit notiert, um für spätere Zeitplanungen eine bessere Einschätzung geben zu können.

Ich arbeite nun seit ca. drei Monaten nach der Pomodoro Technik und bin somit noch fokussierter als ich es schon vorher war. Als „Apple-Jünger“ habe ich mir die App „Be Focused Pro“ geholt, welche mich bei der Zeitgebung unterstützt. Wer tiefergreifende Informationen haben möchte, kann sich gerne bei mir melden oder besorgt sich das Buch „Die Pomodoro-Technik in der Praxis: Der einfache Weg, mehr in kürzerer Zeit zu erledigen“ von Staffan Nöteberg. weiterlesen…

30 Mai '16

von Attila um 13:16 Uhr

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Kategorien: Allgemein, start up, Unternehmensnachfolge, Unternehmertum

Mein Unternehmerblog ist online.

 

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Was lange währt wird endlich gut. Mein Blog ist endlich online Ihr werdet in Zukunft hier interessante Artikel rund um die Themen start up, Unternehmertum und Unternehmensnachfolge lesen können. Nicht nur ich werde hier bloggen, sondern auch weitere Experten werden sich an diesem Projekt beteiligen. Wer sich berufen fühlt, ebenfalls sich zu beteiligen und sein Wissen den Lesern zur Verfügung zu stellen möge sich bei mir melden. Auch wenn Ihr wünsche für Themen habt, welche behandelt werden sollten, dann lasst es mich wissen.

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30 Mai '16

von Attila um 13:14 Uhr

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Kategorien: Allgemein, start up, Unternehmensnachfolge, Unternehmertum

Das ist uns wichtig.

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Jede Zusammenarbeit benötigt einen positiven und verlässlichen Rahmen. Uns liegen daher folgende Grundwerte sehr am Herzen: Offenheit, Verschwiegenheit, Neutralität, Ethik, Engagement, Pünktlichkeit, Gesundheit. Wir machen jederzeit die verwendeten Verfahren und Methoden transparent, erläutern offen Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen.

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